History


Das Jahr 2017 - Unsere Gründung


Wir 5 fanden Ende 2017 teilweise freundschaftlich, teilweise unbekannt zusammen und hatten alle das gleiche Ziel: Wir wollten Musik in einer Band machen. Nachdem sich die ersten selbstgespielten Coverlieder gut anhörten und die Laune immer besser wurde, begannen wir die Suche nach einem Proberaum und vor allem nach einem Namen. Zwei bis drei Kästen Bier und mehrere hitzige Diskussionen, Schürfwunden und Knochenbrüche später entschieden wir uns, als The Antagonist die Bühne zu suchen. Antagonist Proben konnten wir fürs Erste in Heppenheim, wir kamen im relativen großen Proberaum einer anderen Band als Untermieter unter. 2018 konnte kommen!


2018 – Das Jahr der ersten Male


Nach einiger Zeit miteinander beherrschten wir nun ein Set aus überwiegend Cover Songs aber auch ersten selbstgeschriebenen Liedern. Der Start für unsere eigene Musikstilrichtung war gelegt. Mit der Fertigstellung des ersten eigenen Songs entstand der Wunsch, diesen in angemessener Qualität aufzunehmen und zu verbreiten. Dies erwies sich mit den begrenzten Möglichkeiten einer Newcomer Band zunächst als schwieriger und kostenaufwändiger als ursprünglich angenommen, doch letztendlich konnten wir einen durchaus ordentlichen Part unseres Songs erzeugen.
Antagonist Nachdem wir passendes Equipment zusammen, drei Tage Blut, Schweiß und Tränen vergossen hatten und das Metronom unser bester Freund wurde, waren 2 Minuten unseres 4- minütigen Songs aufgenommen. Der Wunsch, den Track bald komplett zu recorden war natürlich nach wie vor fester Bestandteil. Ebenfalls das erste Mal sind wir 2018 als The Antagonist aufgetreten. Am 15. Juli war es im Centro Apfelbaum zur Rock´n´Metal Night endlich soweit! Heppenheim, das war der Hammer! Wir waren die Einleitung in den Abend und haben zusammen mit Sidekick die Bühne bis spät in die Nacht gerockt. Antagonist 2018 sollten noch zwei weitere Auftritte folgen. Am 28. Juli, einen halben Monat später packten wir unser Equipment im Proberaum erneut zusammen – das erste Mal Rock am G, bei Hirsch auf dem Grundstück, stand an. Antagonist
Auch wenn sowohl Bühne, als auch Licht und Tontechnik nicht mit dem im Centro zu vergleichen war, der Abend hat uns allen krass Bock gemacht! Wir spielten auf dem Minifestival mit eigenen Bändchen gemeinsam mit Kiara, Sin of Escape und vor allem noch einer für uns immer wichtiger werdenden Band: mit King Schultz

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Die Jungs von King Schultz spielten im gleichen Proberaumkomplex wie wir, gründeten sich ungefähr zur gleichen Zeit und waren einfach nur fett drauf. Häufig wurde beieinander abgehangen, Bier getrunken und Musik gehört. Und ab jetzt hoffentlich auch immer wieder zusammen gegiggt. King Schultz, ihr seid hammer! Unser letzter Auftritt für 2018 war am 1. September in Laudenbach. Auf der Kerwe haben wir vor relativ kleinem Publikum in die Nacht gespielt. Aber auch solche Abende nimmt man gerne mit. Leider ging das Jahr mit einer schlechten Nachricht zu Ende. Wir mussten aus dem Gemeinschaftsproberaum in Heppenheim raus. Die Suche nach einem neuen Raum in der Umgebung gestaltete sich sehr schwierig. Uns blieb keine Möglichkeit, außer, einen Gemeinschaftsraum in Darmstadt zu nutzen, der maximal einmal pro Woche nach Anmeldung belegt werden konnte.


2019 – Routine und endlich eigene Aufnahmen


2019 starteten wir früh und spielten schon am 2. März in Frankfurt im Ponyhof. Wir hatten bis dato 5 eigene Songs komponiert und durften daher beim Emergenza Bandkontest unser Können unter Beweis stellen. Mit einem Set von einer halben Stunde und ausschließlich eigenen Liedern maßen wir uns mit 3 anderen Bands. Wir überzeugten und kamen in die nächste Runde.
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Die zweite Runde ließ nicht lange auf sich warten. Am 28. April rockten wir im Nachtleben in Frankfurt erneut die Bühne und spielten zu gleichen Rahmenbedingungen vor Jury und Publikum. Die musikalische Leistung von allen 5 Bands war an diesem Abend sehr stark und uns hat die Teilnahme an den Veranstaltungen viel Spaß und Erfahrung gebracht.

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Nach dem Contest hatten wir nach mittlerweile sehr langer erfolgloser Suche endlich wieder einen freien Proberaum in Heppenheim angeboten bekommen. Der Zufall wollte es: Im gleichen Komplex, wie auch davor. Es sollte unser erster eigener Raum werden. Also ging es ab ans renovieren. Der Raum wurde vor uns nie als Proberaum verwendet, was bedeutete, wir mussten richtig Hand anlegen, um es gemütlich zu haben.

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Aber all die Schufterei hat sich gelohnt. Wir konnten endlich in unserem ganz eigenen Raum proben, ohne jemanden zu nerven, sich mit jemandem zu streiten oder immer alles nach der Probe wegräumen zu müssen. Schaut her, das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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Auch vor bekannteren Veranstaltungen, wie dem Maiway in Bensheim schreckten wir nun nicht mehr zurück. Hier spielten wir am 29 Mai im Jugendzentrum, mal wieder gemeinsam mit der Gang von King Schultz. Der Abend in Bensheim war echt cool, wir hatten alle unseren Spaß, allerdings merkten auch wir langsam nach etwas größer organsierteren Gigs wie Emergenza und Maiway, dass nicht alle Gastgeber und Locations so offen und zuvorkommend für neue junge Bands sind, wie manchmal gern vorgegeben wird. Nichts desto trotz, uns könnt ihr die Lust nicht verderben! Auch kleinere Gigs bei Kumpels nahmen wir nach wie vor mit. So auch am 31. Mai bei der NAJU Hessen in Lindenfels. Im Zeltlager spielten wir vor kleinem vereinsinternen Publikum, um abwechslungsreiches Programm zu bieten und wurden, offen zugegeben, extrem positiv überrascht. Alle, von klein bis groß, haben mitgefeiert und das Zelt zum Beben gebracht! Im August stand dann am 24. wieder Rock am G vor der Tür. In diesem Sinne geht unser größter Dank auch an Hirsch, den wiederholten Veranstalter, für die Organisation und den Support raus. Auch er ist über die Zeit ein echter Kumpel der Band geworden. Das Grundstück wurde old but gold mal wieder auseinandergenommen, den ganzen Abend über gab es Mukke von Leon, Preacher, King Schultz und natürlich The Antagonist! Antagonist Leute, euer Support uns gegenüber am Grundstück war der Hammer! Ihr seid abgegangen, als gäbe es keinen Morgen mehr. Nach gefühlt jahrelanger Arbeit haben wir es im Oktober auch endlich geschafft, die beiden ersten eigenen Songs in Eigenregie aufzunehmen. Als Releasedatum haben wir den dritten November gewählt. Burn ya City down und Here we go sind fertig! Und wir sind auf Spotify, Youtube und fast überall sonst zu hören. Ist das nicht geil? Wir als The Antagonist arbeiten derzeit ständig weiter an unserem musikalischen Repertoire. Unsere ersten Songs sind im Kasten und die weiteren folgen natürlich. Wir möchten uns gern in eine eigene Stilrichtung entwickeln und nach und nach immer mehr Eigenes mit ins Set einbinden. Nach wie vor covern wir aber ebenfalls Songs anderer Bands, die sich gut in unsere Art, Musik zu machen, eingliedern. Vielen Dank für die unvergesslichen Abende und auf hoffentlich viele weitere!